Erfahrungsbericht

Bozen
Anonym Freie Universität Bozen, Wirtschaft und Management, BA

Gut finde ich die Ausstattung (Bibliothek, Räumlichkeiten usw.) und die Dreisprachigkeit (jedenfalls in der Theorie). Schlecht finde ich - Studenten werden nicht ernst genommen - hohe und z. T. willkührlich anmutende Durchfallquoten - keine gerechte Leistungsentlohung (gut vorbereitet zu sein, heisst noch lange nicht eine Prüfung zu bestehen, z.T. Fragen oder ganze Prüfungen zu nicht behandelten Themen) - alles zielt darauf ab, es den Studenten schwierig zu machen (angefangen beim akademischen Kalender, nur 2 Möglichkeiten pro Jahr, eine Prüfung abzulegen.....). So glaubt man die Qualität der Universität zu steigern - kaum jemand schliesst das Studium in der Regelstudienzeit ab - Verschlechterung der Bedingungen von Jahr zu Jahr - alles andere als international - schlechte Professoren (zwar kompetent, aber keine didaktischen Fähigkeiten) - absurde Regelungen zur Sprachverteilung - Professoren müssen Voresungen in Sprachen halten, die sie NICHT beherrschen - Studium insgesamt realitätsfremd, kein Praxisbezug - Uni interessiert die Meinung und die Anliegen der Studenten nicht

Universität
Studentensekratariat: gut organisiert, freundlich, schnell. Fakultätssekretariat: das genaue Gegenteil, eigentlich eine Katastrophe. Viele, wirlich viele meiner Studienkollegen teilen diese Einschätzung. Die Uni hätte grosses Potential, leider macht man nicht viel daraus.

Studienanfang
gar nicht erst hier anfangen zu studieren ist der beste Ratschlage, den ich geben kann.

Studienstadt
kaum Freizeit, wenig Studentenleben (viele pendeln nach Bozen)

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Erfahrungsbericht Das erste Semester überlebt? Oder gar schon fertig studiert? Schreib uns doch, wie du dein Studium erlebst oder erlebt hast, was gut und was weniger gut war, und wie dir deine Stadt gefällt. Oder du hast gar schon die Staatsprüfung abgelegt? Auch in diesem Fall kannst du angehenden Prüflingen wertvolle Hilfe leisten.

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