Erfahrungsbericht

Innsbruck
Judith Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Geschichte Deutsch Lehramt

Am Geschichte-Studium gefällt mir, dass man einen sehr guten Überblick über das Fach und die einzelnen Epochen in den Basisvorlesungen erhält und in Seminaren und Proseminaren vertiefend auf Themen eingehen kann. Am Deutschstudium finde ich gut, dass der Aufbau etwas genauer festgelegt ist, da man so wirklich die Kurse dem Schwierigkeitsgrad entsprechend nach der Reihe absolvieren kann und trotzdem hat man noch Spielraum, um selber zu entscheiden, wann man was machen möchte. Weniger gut finde ich die oft sehr überfüllten Kurse, vor allem bei den Fachdidaktiken aus Geschichte und dass man so oft die Kurse nicht nach Interesse auswählen kann, sondern einfach nehmen muss, was man kriegt. An der Pädagogischen Ausbildung finde ich schlecht, dass es 100% Anwesenheitspflicht gibt und man fast schon Probleme hat, wenn man einmal krank ist. Außerdem empfinde ich viele Arbeitsaufträge wenig sinnvoll und nur dazu da, den die Studenten zu beschäftigen.

Universität
Die Uni finde ich insgesamt gut. Bei der Anmeldung könnte man einige Informationen mehr bekommen, doch dies hat sich mittlerweile sowieso deutlich verbessert.

Studienanfang
Studienanfänger sollten vor dem Unistudium sehr viel auf der Uniseite lesen und sich auch bei anderen Studenten mehr informieren. Leider ist das bei vielen nicht unbedingt der Fall, wodurch man leicht wichtige Anmeldefristen, Termine oder Informationen verpasst.

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