Studiengebühren

In Deutschland werden aktuell von den Universitäten/Bundesländern keine Studiengebühren eingehoben. In einigen Bundesländern, z.B. in Hessen, werden allerdings ab einer gewissen Semesteranzahl ("Langzeitstudierende") Gebühren verlangt. In Sachsen sind zudem Studiengebühren im Falle eines Zweitstudiums vorgesehen.

Da die Hochschulen in Deutschland in den Kompetenzbereich der Bundesländer fallen, können die Regelungen zwischen den Ländern variieren und sich ständig ändern.

Von den Studiengebühren sind die sogenannten  Semesterbeiträge zu unterscheiden, die je nach Land und Universität unterschiedlichen Ausmaßes sind. Sie umfassen in der Regel Sozialgebühren, Pflichtbeiträge für Studierendenvertretungen sowie allgemeine Verwaltungsgebühren. Vielfach sind darin jedoch auch Semestertickets inkludiert, die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs im jeweiligen Verkehrsverbund ermöglichen, was besonders in Großstädten wie Berlin oder München insgesamt ein erheblicher Vorteil ist. Die Semesterbeiträge können unter Umständen bis zu 250 € betragen. 

Genaue und übersichtliche Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und Beitragshöhen findet Ihr online unter:

https://www.studis-online.de/StudInfo/Gebuehren/

Mit ganz anderen Zahlen müssen freilich jene rechnen, die private Hochschulen besuchen: Die Studiengebühren werden hier unabhängig von politischen Entscheidungen angesetzt und eingehoben und können ein Vielfaches von jenen an staatlichen Hochschulen betragen. 

 

Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht Das erste Semester überlebt? Oder gar schon fertig studiert? Schreib uns doch, wie du dein Studium erlebst oder erlebt hast, was gut und was weniger gut war, und wie dir deine Stadt gefällt. Oder du hast gar schon die Staatsprüfung abgelegt? Auch in diesem Fall kannst du angehenden Prüflingen wertvolle Hilfe leisten.

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